Der Schulgarten bekommt einen neuen Weg

Die 3a hat viel im Schulgarten gearbeitet, da aufgrund der Baumaßnahmen der eine Teil des Schulgartens aufgegraben werden musste. Einige Schüler der 3a haben darüber Berichte geschrieben:

Wir arbeiten im Schulgarten

Am 17. 4. 2018 haben wir, die Klasse 3a, im Schulgarten gearbeitet. Da haben wir die Erde aufgegraben und das Unkraut weggemacht.

Die anderen Kinder haben mit Eimern den Rindenmulch geholt. Sie haben auch Steine gesammelt. Mit den Steinen und dem Rindenmulch haben wir einen Weg gemacht.

Der Rindenmulch kam in die Mitte und die Steine kamen außen hin.

Trung

Unser Schulgarten

Die Klasse 3a hat im Garten gearbeitet. Wir haben einen Weg gemacht. Da haben wir zuerst Erde weggemacht. Dann haben wir kleine Holzteile darauf getan.  Außen haben wir Blumen gepflanzt. Es hat 1 Stunde gedauert, dann waren wir fertig. Der Garten ist schön geworden.

Arda

Im Schulgarten

  1. Zu erst haben wir im Garten gegraben.
  2. Als nächstes haben wir die Erde herausgeholt.
  3. Dann haben wir Häcksel aufgeschüttet.
  4. Zuletzt haben wir außen Steine hingelegt.

Tugra

 

 

Therapeutisches Reiten an unserer Schule

Jeden Donnerstagnachmittag dürfen vier Schüler über einen Zeitraum von 10 Wochen am therapeutischen Reiten teilnehmen. Dieses Angebot wird von unserem Förderverein finanziell unterstützt und findet in Kooperation mit dem Verein „Pferdecamp-Live e.V.“ in Weiler statt.

Das therapeutische Reiten beinhaltet nicht nur das Reiten auf dem Pferd. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Pferd, der Umgang mit ihm und seine Pflege. Der Schwerpunkt des therapeutischen oder heilpädagogischen Reitens liegt in der individuellen Entwicklung der Kinder und nicht auf den reiterlichen Fähigkeiten.

Nach unserer Ankunft holen wir zunächst gemeinsam mit der Reittherapeutin die Pferde von der Koppel. Am Putzplatz werden die Pferde angebunden. Die Kinder holen ihre Putzeimer und lernen die unterschiedlichen Bürsten richtig zu benutzen und die Hufe auszukratzen. Dabei werden die Kinder immer geschickter und trauen sich immer mehr alleine zu. Sie lernen auch schnell was dem Pferd gefällt und was nicht und wo sie Rücksicht nehmen müssen.

In der Sattelkammer suchen die Kinder anhand der Namensschilder die richtige Trense und den passenden Sattel aus. Erst wenn die Ausrüstung angezogen ist und alles passt gehen wir gemeinsam auf den Reitplatz oder spazieren.Auf dem Reitplatz üben die Kinder das richtige Führen und Lenken ihrer Pferde durch einen Parcours. Das ist gar nicht so leicht, vor allem wenn sie zusätzliche Aufgaben von der Reittherapeutin durchführen sollen, wie z.B. die Richtung zu ändern oder einen Ball dazu zu bewegen. Erst nach dieser Annährung vom Boden aus geht es endlich auf den Pferde- oder auch manchmal auf den Eselrücken.

Dort oben fühlt es sich zunächst ganz ungewohnt an. Die Kinder machen verschiedene Übungen und lernen dabei das Gleichgewicht zu halten, sich auf die Bewegungen des Pferdes zu konzentrieren und immer mehr mit der Bewegung des Pferdes im Takt mitzuschwingen.

Besonders der Trab macht Spaß, „da er so hopsig ist“.  Die Kinder vertiefen ihre Körperwahrnehmung und Körperspannung, alle Sinne werden angesprochen und die Kinder kommen zu sich und werden ruhiger.

Die Zeit auf dem Reitplatz geht immer viel zu schnell vorbei. Wir steigen von den Pferden, trensen und satteln sie ab und räumen alles wieder auf. Danach bedanken wir uns bei ihnen mit einer Streicheleinheit oder manchmal auch mit einer Karotte und bringen die Pferde zurück zu ihren Freunden auf die Koppel.

Tschüss, bis nächste Woche Donnerstag!

Wir malen unser Stottern

Vor den Osterferien haben wir im Rahmen einer unserer Stottergruppen das eigene Stottern gemalt. Dabei hatten die Schüler auch ihren bisherigen Verlauf während der Therapie im Blick und haben dies in Bildern zum Ausruck gebracht. Anschließend haben die Schüler einen kleinen Text verfasst, der das eigene Bild näher erklärt. Drei dieser gelungenen Exemplare dürfen wir auf unserer Homepage veröffentlichen! Viel Spaß beim Betrachten!

 

Neues Projekt „Kunstateliers“

 

Seit 2016 wird das Projekt „Kunstateliers der Friedrich-Niethammer-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule“ an zehn Heilbronner Schulen (bevorzugt in sozialen Brennpunkten) durchgeführt. In Halbjahresprojekten werden in Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Schülern kreative Nachmittagsworkshops angeboten.

Unsere Klasse 5/6 hat sich für das 2. Schulhalbjahr 2017/2018 um ein „Kunstatelier“ der Friedrich-Niehammer-Stiftung beworben. Wir freuen uns sehr, dass wir für die Teilnahme ausgewählt wurden.

Die „Kunstateliers“ sind – in der Regel – außerunterrichtliche Angebote für die Klassenstufe 5 und 6. Die Finanzierung übenimmt die Friedrich-Niehammer-Stiftung für ein kinderfreundliches Heilbronn und die Volksbank Heilbronn. Dadurch sind bis auf die Materialkosten alle Kosten abgedeckt.

Unser „Kunstatelier“ findet in den Räumen der Jugend-Kunst-Schule im Botanischen Obstgarten statt. Die Aktivitäten umfassen insgesamt 15 Termine zu je 2 Unterrichts-einheiten jeweils am Donnerstagnachmittag von 13:10 bis 14:40 Uhr. Start war am Donnerstag, den 19. Februar 2018.

Im Absprache mit unserer Workshoptleiterin Frau Tuschner haben wir uns das Thema „plastisches Gestalten“ ausgesucht. Da Modellieren mit Ton war für alle Kinder ein außergewöhnliches sensorisches Erlebnis. Schön war auch zu beobachten, wie professionell Frau Tuschner kreativ-künstlerische Prozesse initiieren konnte.

Dazu folgende Schülerkommentare:

  • „Ich finde es toll, dass die Leute dort mit uns unterschiedliche Sachen in Kunst machen, z.B. arbeiten mit Ton.“
  • „Mir gefällt es, mit Ton zu arbeiten.“
  • „Es hat mir gut gefallen, dass man aus Ton eine Maske bauen kann.“
  • „Mir gefällt, dass alle Schüler unterschiedliche Masken machen.“
  • „Mir gefällt es, dass wir Tonmasken hergestellt haben. Es hat Spaß gemacht. Frau Tuschner ist sehr nett.“
  • „Mit Ton zu arbeiten macht mir Spaß. Ich freue mich auf das nächste Projekt.“
  • „Ich finde die Jugendkunstschule toll und Frau Tuschner ist nett.“
  • „Ich die Jugendkunstschule schön. Es ist auch toll, weil meine Mitschüler mir helfen.“
  • „Ich finde die Arbeit an den Masken toll. Die Jugendkunstschule ist schön.“
  • „Ich finde es toll, dass wir Gesichter aus Ton machen. Die Masken sehen richtig gut aus.“
  • „Ich finde es toll, dass ich in die Jugendkunstschule gehen konnte.“

 

 

Frohe Weihnachten

Die Botschaft von Weihnachten:

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.

Sie überwindet den Hass

wie das Licht die Finsternis.

Martin Luther King

 

Wir wünschen allen Freunden und Bekannten eine frohe und ruhige Weihnachtszeit.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Jahr 2018.

Klaus Gretzinger mit dem Kollegium der Gebrüder-Grimm-Schule

Nikolaus-Überraschung an der GGS

Der Förderverein der Gebrüder-Grimm-Schule hat dieses Jahr den Nikolaus beauftragt, jedem Kind eine kleine Giraffe zu schenken. Diese Giraffe ist eine kleine Erinnerung an unseren schönen Giraffentag und daran, dass wir jetzt alle an unserer Schule die Giraffensprache sprechen und es deshalb nun weniger Streit gibt.

Vielen Dank an den Förderverein für diese tolle Nikolaus-Überraschung!

Der Giraffentag an der Gebrüder-Grimm-Schule

Am Mittwoch, den 22. November 2017 war unser Giraffentag.

Alle Klassen machen an dem Tag viele verschiedene Sachen mit Giraffen, weil die ganze Schule die Giraffensprache lernt. Alle Klassen singen ein Giraffenlied.

Hier ein paar Beispiele und Bilder aus der Schule vom Giraffentag:

Die Klassen 1 und 2 haben in jedem Klassenzimmer was anderes. Die Kinder können in jedes Klassenzimmer und bekommen dann einen Stempel, wenn sie dort fertig sind:
  • Die Klasse 1a macht einen Giraffen-Rap.
  • Die Klasse 1b macht Spiele, bei denen man zusammen arbeiten muss.
  • Die Klasse 1c malt Giraffenbilder und baut hohe Mauern.
  • Die Klasse 1d angelt Bilder mit Gefühlen zur Giraffensprache.
  • Die Klasse 1e bastelt Giraffen aus Wolle und Pappe.
  • Die Klasse 1f macht Spiele im Klassenzimmer.
  • Die Klasse 2a bäckt Giraffenkekse.
  • Die Klasse 2b malt ein Giraffenmuster an und näht Giraffen-Fingerpuppen.
  • Die Klasse 2c bastelt Giraffen-Fingerpuppen aus Papier.
  • Die Klasse 2d tanzt wie Giraffen.
  • Die Klasse 2g streckt sich wie eine Giraffe beim Essen zu hohen Bäumen.
  • Es gibt eine Leseecke mit Giraffen-Büchern und zum Spielen einen Giraffen-Zoo.
Die Klassen 3,4 und 5/6 machen das:
  • Die Klasse 3a bastelt eine große Giraffe aus Draht, Kleister und Zeitungspapier.
  • Die Klasse 3b schaut einen Film über Giraffen an. Sie basteln Giraffenlesezeichen und spielen Theater. Sie spielen, wie Kinder Streit mit und ohne Giraffensprache klären.
  • Die Klasse 3c bastelt und macht einen Giraffentanz.
  • Die Klasse 4a fängt an, die Giraffensprache zu lernen.
  • Die Klasse 4b macht was zu Gefühlen bei der Giraffensprache.
  • Die Klasse 4c spielt Theater. Sie spielen, wie Kinder Streit mit und ohne Giraffensprache klären.
  • Die Klasse 5/6 fängt an, die Giraffensprache zu lernen.

Das war ein toller Tag!

Die Giraffen-Reporter der Klasse 5/6: Emily, Marc und Lisa

Die Giraffen-Reporter

Die Giraffensprache an der Gebrüder-Grimm-Schule

Flyer zur Giraffensprache          Die Giraffensprache-Präsentation

Ab dem Schuljahr 20117/18 lernen alle Schülerinnen und Schüler der Gebrüder-Grimm-Schule die Giraffensprache.

Die Giraffensprache ist eine Form der „Gewaltfreien Kommunikation“ für Schulen und Kindergärten und wurde von dem US-Psychologen Marshall Rosenberg entwickelt. Sie ermöglicht im Streitfall eine friedliche Konfliktlösung zwischen Kindern.

Aufgrund der sprachlichen Schwierigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler fällt es ihnen oft schwer, Streit in Worten zu klären. Die Giraffensprache gibt drei einfache, kurze Sätze zur Konfliktlösung vor, die mit den Schülerinnen und Schülern eingeübt werden. Mit Hilfe der drei Schritte der Giraffensprache können die Kinder Streit selbstständig klären. Als Merkhilfe verwenden wir drei Bilder und die dazugehörigen Handzeichen.

Mehr Informationen zur Giraffensprache an der Gebrüder-Grimm-Schule finden Sie in der angefügten Präsentation und in unserem Flyer.

Freude an der Gebrüder- Grimm – Schule

Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements spendet die Sparda-Bank Baden – Württemberg 3.000 € an den Förderverein für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche des Stadt- und Landkreises Heilbronn e.V.

Sparda – Filialleiter Hartmut Hespelt besuchte die Schule zur Scheckübergabe. „Über die Spende der Sparda-Bank sind wir sehr dankbar“ freut sich die Fördervereinsvorsitzende Melanie Krieg. Mit dem Geld wird neue Hard- und Software für das Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Sprache angeschafft. Die innovativen Konzepte sollen gezielt zur individuellen Förderung der sprachlich – kommunikativen Probleme der Schüler eingesetzt werden.  „Wir halten die neuen technischen Methoden in der heutigen Zeit für einen konsequenten Schritt und damit für unbedingt unterstützungswürdig“, meint Hartmut Hespelt.  Frau Krieg dankt:  „Um den Kindern die größtmöglichen Entwicklungschancen anzubieten, sind wir auf Spenden angewiesen!“

Klaus Gretzinger

 

Foto: Hartmut Hespelt, Sparda mit Melanie Krieg und Andrea Ott vom Förderverein