Schulblog

Putzi war zu Besuch!

Letzte Woche war Frau Sept von der Aktion Zahngesundheit da. Sie hatte auch wieder ihren Freund Putzi dabei. Wir haben von Klasse 1 bis Klasse 6 viel über unsere Zähne und wie wir sie sauber halten können gelernt. Nun sind wir Dank K-A-I (Kauflächen, Außenflächen und Innenflächen) gut auf das Zähneputzen vorbereitet und wissen auch welches Essen gut und welches schlecht für unsere Zähne ist. Auch über den Aufbau eines Zahns und die Anzahl unserer Milch- und Erwachsenenzähne haben wir etwas gehört. Wir haben verschiedene Zähne in unserem Mund – Backenzähne, Schneidezähne und auch Eckzähne. Das war wirklich spannend! Wir freuen uns schon auf Putzis Besuch im nächsten Schuljahr!

Unser Mittagessen ist sehr, sehr lecker!!!

Am Mittwoch den 27.02.2019 gab es

Bulgurtaler mit Minz-Joghurt und Gemüse – Cous-Cous

Das sah nicht nur gut aus, es schmeckte auch gut.

Am Donnerstag, den 28.2.2019 gab es ein sehr beliebtes Essen:

M’hausener Kartoffeln mit Senfsauce und Ei

… und gestern gab es das  Lieblingsessen aller Kinder

Wir probieren alles !!!!!

Schüler malen ihr Stottern

Auch dieses Schuljahr haben sich vier unserer Schüler wieder künstlerisch betätigt und ihre Gefühle und Sichweisen zu ihrem eigenen Stottern in Bildern ausgedrückt. Wir freuen uns sehr, dass sie ihre Kunstwerke mit uns teilen möchten.

Die Radfahrausbildung

Wir sind vier Mal zur Radfahrausbildung auf den Verkehrsübungsplatz gegangen. Der Übungsplatz ist auf dem Wartberg. Auf dem Übungsplatz waren Ampeln und ein Kreisverkehr und es gab sehr viele Bäume.

Es waren zwei Polizisten da. Der eine Polizist hieß Herr Burkert und der andere hieß Herr Schulze.

Die Polizisten waren lustig und streng.

Man muss einhändig fahren können und man muss langsam fahren können.

Am Donnerstag war die Prüfung. Es war nicht leicht. Aber es hat auch Spaß gemacht. Vor der Prüfung hatten manche Angst, aber alle haben es geschafft. Wir haben alle bestanden.

Nach der Prüfung durften wir noch frei fahren. Am Ende hat es etwas geschneit und es war sehr kalt.

Dann sind wir mit dem Bus in die Schule zurück gefahren.

Klasse 4c

Abschlussfest der Klasse 4b

Am Samstag wurde bei der Klasse 4b Abschied gefeiert.

Zahlreiche Eltern und Kinder trafen sich mit den Lehrern zum gemeinsamen Brunch auf dem Schulhof.
Bei diesem Abschied wurde eine Rede der Eltern vorgelesen, die den Weg der Kinder und deren Familien mit diesen wundervollen Worten wiedergibt:

Als wir damals erfahren haben, dass unser Kind ein Sprachdefizit hat, fühlten wir uns alleine. Alleine mit der Verantwortung unserem Kind gegenüber, trotz dieser Hürde eine schöne Zukunft zu ermöglichen. Jeder hier kennt bestimmt die Wege zum Kinderarzt, Pädaudiologen und Logopäden, die viel Zeit und Kraft in Anspruch genommen haben. Aber wir haben es gerne für unser Kind getan! Ans es dann an die Frage der Beschulung ging, war es unsere Aufgabe dem Kind zu erklären, warum es nicht mit seinen Freunden zusammen auf eine „normale“ Grundschule gehen kann.
Schlaflose Nachte, Tränen in den Augen und ein riesen Kloß im Hals führten uns durch eine lange Zeit. Wir hatten große Angst, wie unser Kind es in dieser Schule schaffen solle – so weit weg und mit einem Defizit, dass wir alleine nicht bewältigen konnten.
Aber Eltern machen sich bekanntlich mehr Gedanken, als das eigene Kind. Ich weiß nicht, ob mein Sohn sich auf einer regulären Grundschule wohler gefühlt hätte. Manchmal vielleicht schon. Was ich aber weiß ist, dass diese Schule das Beste ist, was ihm passieren konnte. Meinem Sohn, wie auch allen Kindern hier, wurde der Weg dafür gelegt, in eine tolle Zukunft zu starten.

Es liegt nun an dem, was ihr daraus macht.

Für diesen elementaren Grundstein der schulischen und beruflichen Zukunft der Kinder danken wir Ihnen von ganzem Herzen und wünschen Ihnen wieder so eine tolle Klasse und vorallem weiterhin viel Spaß und Erfolg an der Gebrüder-Grimm-Schule!

Liebe Eltern und Schüler, wir wünschen Ihnen/euch allen einen wundervollen Start ins neue Schuljahr und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und das gelungene Abschlussfest!

 

Der Schulgarten bekommt einen neuen Weg

Die 3a hat viel im Schulgarten gearbeitet, da aufgrund der Baumaßnahmen der eine Teil des Schulgartens aufgegraben werden musste. Einige Schüler der 3a haben darüber Berichte geschrieben:

Wir arbeiten im Schulgarten

Am 17. 4. 2018 haben wir, die Klasse 3a, im Schulgarten gearbeitet. Da haben wir die Erde aufgegraben und das Unkraut weggemacht.

Die anderen Kinder haben mit Eimern den Rindenmulch geholt. Sie haben auch Steine gesammelt. Mit den Steinen und dem Rindenmulch haben wir einen Weg gemacht.

Der Rindenmulch kam in die Mitte und die Steine kamen außen hin.

Trung

Unser Schulgarten

Die Klasse 3a hat im Garten gearbeitet. Wir haben einen Weg gemacht. Da haben wir zuerst Erde weggemacht. Dann haben wir kleine Holzteile darauf getan.  Außen haben wir Blumen gepflanzt. Es hat 1 Stunde gedauert, dann waren wir fertig. Der Garten ist schön geworden.

Arda

Im Schulgarten

  1. Zu erst haben wir im Garten gegraben.
  2. Als nächstes haben wir die Erde herausgeholt.
  3. Dann haben wir Häcksel aufgeschüttet.
  4. Zuletzt haben wir außen Steine hingelegt.

Tugra

 

 

Therapeutisches Reiten an unserer Schule

Jeden Donnerstagnachmittag dürfen vier Schüler über einen Zeitraum von 10 Wochen am therapeutischen Reiten teilnehmen. Dieses Angebot wird von unserem Förderverein finanziell unterstützt und findet in Kooperation mit dem Verein „Pferdecamp-Live e.V.“ in Weiler statt.

Das therapeutische Reiten beinhaltet nicht nur das Reiten auf dem Pferd. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Pferd, der Umgang mit ihm und seine Pflege. Der Schwerpunkt des therapeutischen oder heilpädagogischen Reitens liegt in der individuellen Entwicklung der Kinder und nicht auf den reiterlichen Fähigkeiten.

Nach unserer Ankunft holen wir zunächst gemeinsam mit der Reittherapeutin die Pferde von der Koppel. Am Putzplatz werden die Pferde angebunden. Die Kinder holen ihre Putzeimer und lernen die unterschiedlichen Bürsten richtig zu benutzen und die Hufe auszukratzen. Dabei werden die Kinder immer geschickter und trauen sich immer mehr alleine zu. Sie lernen auch schnell was dem Pferd gefällt und was nicht und wo sie Rücksicht nehmen müssen.

In der Sattelkammer suchen die Kinder anhand der Namensschilder die richtige Trense und den passenden Sattel aus. Erst wenn die Ausrüstung angezogen ist und alles passt gehen wir gemeinsam auf den Reitplatz oder spazieren.Auf dem Reitplatz üben die Kinder das richtige Führen und Lenken ihrer Pferde durch einen Parcours. Das ist gar nicht so leicht, vor allem wenn sie zusätzliche Aufgaben von der Reittherapeutin durchführen sollen, wie z.B. die Richtung zu ändern oder einen Ball dazu zu bewegen. Erst nach dieser Annährung vom Boden aus geht es endlich auf den Pferde- oder auch manchmal auf den Eselrücken.

Dort oben fühlt es sich zunächst ganz ungewohnt an. Die Kinder machen verschiedene Übungen und lernen dabei das Gleichgewicht zu halten, sich auf die Bewegungen des Pferdes zu konzentrieren und immer mehr mit der Bewegung des Pferdes im Takt mitzuschwingen.

Besonders der Trab macht Spaß, „da er so hopsig ist“.  Die Kinder vertiefen ihre Körperwahrnehmung und Körperspannung, alle Sinne werden angesprochen und die Kinder kommen zu sich und werden ruhiger.

Die Zeit auf dem Reitplatz geht immer viel zu schnell vorbei. Wir steigen von den Pferden, trensen und satteln sie ab und räumen alles wieder auf. Danach bedanken wir uns bei ihnen mit einer Streicheleinheit oder manchmal auch mit einer Karotte und bringen die Pferde zurück zu ihren Freunden auf die Koppel.

Tschüss, bis nächste Woche Donnerstag!