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Gebrüder-Grimm-Schule Heilbronn Sprachheilschule in einem gestuften System
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ALLE VIDEOS des GGS - KINDERKOCHCLUBS |
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Heilbronner Stimme vom 15.05.2012 Schmecken fürs Leben
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Die Klasse 4a gewinnt Bronze beim Bundeswettbewerb „ Bio find ich kuh-l“ |
![]() Jedes Jahr schreibt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz diesen Wettbewerb aus. Das Thema hieß: „Bio und Natur-ein starkes Team“.Wir haben uns mit einem Spiel beteiligt. Unser Spiel heißt: „Die Hüter des Waldes“ und zeigt, wie die Bio-Rinderhaltung den Michaelsberg bei Gundelsheim pflegt. Unser Spiel ist eigentlich ein Geländespiel, aber für den Wettbewerb machten wir ein Modell vom Michaelsberg. Wir haben Wissenskarten über den Michaelsberg und einen Quizfragebogen gemacht. Die Joker in diesem Spiel sind Tiere und Bäume auf dem Michaelsberg. Wir haben sie aus Holz ausgesägt. Wenn man alle Quizfragen gelöst hat, kann man das Schloss an der Schatzkiste öffnen.In diesem Jahr haben 3200 Kinder mit 765 Beiträgen teilgenommen. Wir haben mit unserem Beitrag eine „kuh-l“e Kuh in Bronze gewonnen. Unsere Schule war die beste Schule aus Baden- Württemberg. Unsere Urkunde hat sogar Frau Bundesministerin Aigner unterschrieben. Frau Staatssekretärin Gurr-Hirsch und der Bundestagsabgeordnete Herr Juratovic haben uns in Briefen zu unserem Erfolg gratuliert. Herr Juratovic hat uns zur Erinnerung ein sehr schönes Bild mit einer Widmung geschenkt.Wir werden unsere Spielvorlagen Herrn Schäfer auf dem Michaelsberg geben. Aus den Vorlagen kann man ein Geländespiel machen. Die Kinder auf dem Ferienhof können das Spiel spielen.Ihr könnt die Wissenskarten und die Quizfragen bei uns ausleihen, wenn ihr das Geländespiel auf dem Michaelsberg spielen wollt.Klasse 4a BERICHT MIT BILDERN als pdf-DateiVIDEO: "Die Hüter des Waldes" NEU!
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| HEILBRONNER STIMME vom 26.05.2009 |
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| Heilbronner Stimme vom 02.04.2009 | |
Kochen mit Herz und VerstandVon Bärbel Kistner |
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Nico, Antonio,
Marius und Nicolas (von links) mit ihrem Küchenchef Ludwig
Kiefer bei der Generalprobe am Mittwochnachmittag. In 45
Minuten muss heute das Essen auf dem Tisch der Jury bei der
Slow-Food-Messe stehen. Foto: Bärbel Kistner
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| Ernährung - Ob es
viele Zehnjährige gibt, die Topinambur, Bärlauch und
Lamm-Medaillons kennen? Und das schon einmal probiert oder
sogar selbst zubereitet haben? Auch Nicolas, Nico, Marius
und Antonio haben da ihre Zweifel, wenn sie an andere Kinder
ihres Alters denken. Doch für die Viertklässler sind die
Namen so geläufig wie für die meisten Jungen und Mädchen
Schnitzel mit Pommes. Die vier gehören zum Kinderkochclub von Lehrerin Maria Harlos-Stiel an der Heilbronner Gebrüder-Grimm-Schule und sie stellen am heutigen Donnerstag bei der Slow-Food-Messe in Stuttgart ihr Können unter Beweis. Für Kinder verschiedener Altersgruppen findet am Stand der AOK ein Kinderkochwettbewerb statt, für den sich ein Team der Schule beworben hatte. In 45 Minuten müssen drei kleine Köche mit Ersatzmann und Teamleiter ein Hauptgericht zubereiten. Flinke Hände Sieben Mal haben sich die vier zusammen mit Ludwig Kiefer vom Neckarsulmer Hotel-Restaurant An der Linde zum Üben getroffen, ein letztes Mal gestern Nachmittag zur großen Generalprobe. Inzwischen weiß jeder, was er in der Küche zu tun hat. Erst einmal gründlich Hände waschen und die Kochclub-Schürze umbinden. Dann das Wasser aufsetzen und loslegen. Geschickt hantieren die Jungs mit dem Gemüsehobel und zerkleinern Karotten. Marius mixt gekochte Topinamburstücke, rührt Sahne unter und würzt das Püree mit Muskat. Nico steht am Herd und wendet flink die Medaillons. Gemeinsam wird angerichtet - auf vorgewärmten Tellern. Ersatzmann Antonio hat inzwischen den Tisch gedeckt. Das Essen sieht nicht nur köstlich aus, es schmeckt auch so. Und das Team ist zuversichtlich, dass auch heute, wenn es ernst wird, alles klappt. 98 Schülergruppen wollten bei der Messe dabei sein, 18 dürfen mitmachen. Auch die Neckargartacher Albrecht-Dürer-Schule hat es geschafft. Ihr Team kocht am Samstag Heilbronner Leibgericht. Keine Fertigprodukte Die Gerichte müssen einen regionalen Bezug haben, das ist eine der Bedingungen des Wettstreits. Fertigprodukte sind tabu. Die Schützlinge von Maria Harlos-Stiel sind auch hier bestens vorbereitet und proben noch mal die Präsentation für ihren Auftritt. Dass Topinambur von Indianern in Nord- und Mittelamerika angebaut wurde, davon erzählt Marius. Und dass das Gemüse auf sandigen Böden auch bei uns wächst - etwa bei ihm zuhause in Kleingartach und in ihrem Schulgarten. Gesund sei es obendrein und gut für Zuckerkranke. Stolz erklärt Nico, dass ihr Lammfleisch von Schafen stammt, die auf der Heilbronner Waldheide grasen. Nicht nur Fertigkeiten im Kochen zu vermitteln, ist für Maria Harlos-Stiel wichtig. Die Kinder sollen auch etwas erfahren über die Herkunft und Erzeugung der Lebensmittel, die sie verarbeiten, deshalb gehören Besuche auf Bauernhöfen zum Programm. „Für unsere Kinder ist es selbstverständlich, dass Kühe artgerecht leben.“ Marius formuliert es so: „Man muss Respekt vor Tieren haben, die man essen möchte.“
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| Der Kinderkochclub unterwegs . . . Besuch im Seniorenheim |
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Am 26. 11. 08 sind wir mit der Klasse 4b ins Seniorenheim gegangen. Wir mussten warten, dann durften wir rein. Wir sind mit dem Fahrstuhl in den 3. Stock gefahren. Dann sind wir in einen Raum gegangen. Da waren Senioren. Wir haben unsere Jacken ausgezogen und uns hingesetzt. Frau Käs, die Heimleiterin, hat uns mit dem Mikrofon begrüßt. Danach haben wir „Bunt sind schon die Wälder“ gesungen und die Projekte vorgestellt. Nico und Antonio haben von der Apfelprobe im Botanischen Obstgarten erzählt. Ali und Robin haben vom Ausflug nach Schwaigern, zu Herrn Reiner berichtet. Dann haben wir das „Dankelied“ gesungen. Nach dem Lied haben Stefanie und Katharina den Kinderkochclub präsentiert. Nicolas und Marius haben von der Apfelpresse erzählt. Zum Schluss haben wir „Halte zu mir guter Gott“ gesungen und Frau Gröner hat die Apfelbrote ausgeteilt. Vom Seniorenheim haben wir Lebkuchen und Fanta bekommen. Danach haben wir uns verabschiedet. Der Ausflug war toll. Ich hoffe, wir gehen mal wieder dort hin. Die alten Leute freuen sich bestimmt. Antonio Ginaldi, Kl. 4a |
| Der Kinderkochclub unterwegs….. | |
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auf dem Genießermarkt in Neckarsulm |
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Am Sonntag, den 8. Juni 2008 war der Genießermarkt in Neckarsulm. Ich bin mit meiner Familie nach Neckarsulm gefahren. Am Morgen hatte ich mir ganz genau überlegt, was ich anziehen möchte. An diesem Tag wollte ich besonders toll aussehen. Nicolas hatte extra das Gebrüder-Grimm-T-Shirt angezogen. Als wir auf dem Markt angekommen sind, waren schon sehr viele Menschen da. Wir sind gleich zu unserem Stand gegangen. Robin und Stefanie waren auch schon da. Ich zog die Schürze an und ließ mir erklären, was ich machen soll. Zuerst bin ich mit dem Teller herum-gelaufen und habe die Leute gefragt, ob sie ein Stück Pfannkuchen probieren wollen. Die Pfannkuchen waren mit Erdbeermarmelade gefüllt. Die Marmelade hatten wir am Dienstag, den 3.6.08 bei Herrn Kiefer, im Hotel –an – der- Linde selbst gemacht. Für den Genießer-markt hatte Herr Kiefer 160 Pfannkuchen gebacken, die wir nur noch füllen mussten. |
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Herr Kiefer war nicht bei uns am Stand. Er war auf der Bühne und hat Kartoffelpuffer mit Apfelbrei gemacht und an die Zuschauer zum Probieren verteilt. Nicolas und ich haben eine Weile zugeschaut. Wir sind auch zu den anderen Ständen gegangen und haben unsere Pfannkuchen angeboten. Nicht jeder wollte probieren, aber Robin hatte sogar im Tausch für die Pfannkuchen ein Eis angeboten bekommen. Am Nachmittag war sogar Frau Kaufmann und Frau Traub da. Uns hat die Arbeit Spaß gemacht, und viele Leute haben gefragt, wo wir kochen gelernt haben. |
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| MEHR BILDER | |
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WETTBEWERB
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat den Wettbewerb bundesweit ausgeschrieben. Das Thema in diesem Jahr war „bio von hier – bei mir“. |
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DER KINDERKOCHCLUB UNTERWEGS ... Ausflug auf einen Demeter-Bauernhof |
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Dort haben wir Kühe mit Herrn Hofmann angeschaut, während sie ihr Kraftfutter bekommen haben. Dafür musste jede Kuh einzeln in einen abgetrennten Bereich gehen. Dort hat jede Kuh durch ein Halsband die richtige Portion Futter bekommen. Dann durften wir die Kühe noch von Hand füttern. Dabei hat mich eine Kuh abgeschleckt. Die Zunge war ganz rauh. Jetzt durften wir zusehen, wie der Stall von einem Radlader ausgemistet wird. Danach hat Herr Hofmann uns erklärt, wie man Grünkern trocknet. Ein Feuer erhitzt dazu Luft, die über Rohre in eine Maschine kommt, in der der Grünkern getrocknet wird. Zum Schluss mussten wir noch Tische und Bänke nach draußen tragen, um daran zu essen. Es gab Grünkernsuppe und Grünkernküchle. Die Suppe hat Frau Hofmann gekocht. Am Ende hat Herr Nürk uns noch etwas vorgezaubert. Am Dienstag, den 19.2.2008 sind die Klasse 3a und eine 2. Klasse nach Boxberg auf einen Bauernhof gefahren. Der Bauernhof gehört einem Schulkameraden unserer Lehrerin, Frau Harlos-Stiel und ist ein Demeter-Hof. Demeter ist ein anerkanntes Biosiegel. Der Hof hat Demeter-Kühe, d.h. die Kühe bekommen besonderes Futter, spezielles Kraftfutter, für jede Kuh unterschiedlich. Eine Kuh heißt Otti, eine andere Lea. Der Besitzer des Hofes, Herr Hofmann, machte uns zum Mittagessen eine Grünkernsuppe mit Eierwürfeln. Wir hatten vorher Grünkernküchle in der Schule vorbereitet. Diese gab es dann als Hauptspeise. Danach gab es selbstgemachten Pudding und Kekse. Nach dem Essen verwandelte sich der Lehrer der 2. Klasse in einen Zauberer und zauberte einen Hasen aus seinem Zylinder. Müde und erschöpft traten wir dann die Heimreise mit dem Bus an. VIDEO: Besuch eines Demeter-Bauernhofs NEU! |
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| Der
Kinderkochclub unterwegs.... VIDEO: Brot backen in Weinsberg NEU! |
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Am 16. 11.07 besuchte der Kinderkochclub die Bäckerei Hönnige in Weinsberg. Markus Hönnige ist Mitglied des Vereins „slow baking e. V.“ . Seine Bäckerei ist seit 2006 nach den strengen Richtlinien des Vereins zertifiziert. Verbunden mit der Zertifizierung erhielt er auch die Auszeichnung als ,,slow baker des Jahres 2006“. Diese Auszeichnung wird nur einmal im Jahr für ganz Deutschland vergeben. Was unterscheidet eine Bäckerei, die nach den Richtlinien von „ slow baking“ arbeitet von anderen Bäckereien? 1. Brote und Kuchen werden nach traditionellen Rezepten gebacken. 2. Es werden nur hochwertige, regionale Zutaten verwendet. So kommt das Getreide für das Mehl in der Bäckerei Hönnige von KraichgauKorn und wird in der Amos-Mühle in Leingarten gemahlen. Die Milch kommt von der Hofmolkerei Albhof bei Böhmenkirch. Sauerteig wird in der Bäckerei selbst hergestellt und regelmäßig zur Kontrolle eingeschickt. 3. Auf Backmittel und Zusatzstoffe, die heute für Backwaren erlaubt sind, wird verzichtet. 4. Die Backwaren erhalten die nötige Zeit beim Teigreifen, beim Gären und beim Backen. So kann Geschmack entstehen. Bei unserem Besuch lernten die Kinder verschiedene Mehlsorten und die Zutaten für ein Brot kennen. Wir sahen zum Beispiel, dass bei „Vollkornmehl“ alles, auch der Spelz - natürlich ganz fein gemahlen - im Mehl enthalten ist. Weitere Zutaten für unser Brot waren Salz, Hefe, Wasser und Sauerteig. Herr Hönnige erklärte, warum diese Zutaten für das Brot wichtig sind, und wie sie den Geschmack des Brotes bestimmen. Danach kam alles in eine große Schüssel und wurde mit riesigen Knethaken zu einem „ Teig“ verknetet. Von diesem Teig erhielt jedes Kind eine Portion für das eigene Brot. Nun erklärte und zeigte Herr Hönnige, wie der Teig von Hand geknetet werden muss, damit das Brot die richtige Konsistenz und Form erhält. Danach durfte jedes Kind entscheiden, ob sein Brot mit Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen oder Mohn bestreut wird. Vor dem Backen kam zu jedem Brot noch der Name des Kindes, dann wurden die Brotlaibe in den riesigen Backofen geschoben. Während der „Backzeit“ entfernten die Kinder die Teigreste vom Arbeitstisch und halfen beim Aufräumen. Danach wollten die Kinder den Unterschied zwischen einem ,,normalen“ Brot aus dem Supermarkt und einem Brot aus der Bäckerei erschmecken. So machten wir eine Vergleichsprobe zwischen einem Vollkornbrot aus dem Supermarkt und dem Pfundsfitbrot der Bäckerei Hönnige. In einer weiteren Probe verglichen wir ein Weizenmischbrot aus dem Supermarkt mit dem Weizenmischbrot der Bäckerei. In beiden Fällen schmeckte uns das Brot der Bäckerei deutlich besser. Die Kinder entschieden, dass das Pfundsfit-Brot für die Pausenbrote, die jeden Mittwoch in der Hofpause verkauft werden, genommen werden soll. Wir entdeckten auch, dass bei den „Supermarkt-Broten“ eine recht lange Zutatenliste auf der Verpackung stand, während die Bäckerei-Brote „nur“ aus Mehl, Wasser, Salz, Sauerteig und Hefe gemacht werden. Inzwischen waren unsere Brote fertig und Herr Hönnige holte die Laibe aus dem Backofen und besprühte sie mit Wasser. Dann durfte jedes Kind sein „eigenes Brot“ mit nach Hause nehmen, worauf alle natürlich sehr stolz waren. |
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DER KINDERKOCHCLUB UNTERWEGS ... Für unsere 4.-Klässler endete der Kinderkochclub in den Sommerferien. Die Kochclubkinder hatten jedoch einen besonderen Wunsch: Sie wollten mit Herrn Kiefer, im Hotel, für ihre Eltern kochen. So trafen sie sich am Samstag, den 13.10.07. Im Hotel „An der Linde" krempelten sie die Ärmel hoch und kochten mit Herrn Kiefer und Herrn Rieck ein 3 - Gänge-Menue für ihre Eltern und Geschwister. Das Menue hatten die Kinder selbst zusammengestellt. Als Vorspeise gab es einen bunten Salatteller, danach Spaghetti Bolognese und den süßen Höhepunkt bildete der Ofenschlupfer mit Vanillesoße. Dieses Mal mussten die Kinder richtig schaffen, waren es doch 40 !!! Personen, die satt werden sollten. Ab 10 Uhr wurde geschält, geschnippelt, gebrutzelt und probiert, bis um 12 Uhr die Eltern und Geschwister zum Essen kamen. Es war Salat in mundgerechte Stücke zu zupfen, Salatsoße zu machen, Berge von Brötchen in Scheiben zu schneiden und ein großer Topf Hackfleischsoße zu kochen. Besonders viel Ausdauer hatten die Jungs an der Nudelmaschine. Sie mussten immer im richtigen Moment die Spaghetti abschneiden, damit alle gleich lang waren. Trotz aller Aktivitäten behielten Herr Kiefer und Herr Riek den Überblick, teilten die Kinder bei den Aktivitäten ein und hatten noch Zeit, Dinge und Arbeitsschritte zu erklären und auf die Fragen der Kinder einzugehen. Pünktlich um 12 Uhr kamen die Gäste. Im Nebenraum waren alle Tische festlich gedeckt und man nahm gespannt Platz. Die Kochclubkinder trugen den ersten Gang - den bunten Salatteller - auf. Hier wurde schon die essbare Dekoration bewundert, eine Kapuzinerkresseblüte. Die selbstgemachte Salatsoße wurde besonders gelobt. Beim Hauptgericht langten dann alle kräftig zu, schmeckten doch die selbstgemachten Spaghetti und die tolle Soße besonders gut. Den absoluten Höhepunkt bildete jedoch der Ofenschlupfer, der mit einer superleckeren Vanillesoße, die Herr Kiefer als kleine Überraschung schon einen Tag vorher zubereitet hatte, serviert wurde. Nach dem Essen gab es für alle Kochclubkinder eine kleine Überraschung. Jedes Kind erhielt für die Teilnahme eine Urkunde und DVD mit Bildern und Videos, die bei den verschiedenen Terminen entstanden waren. Frau Traub gratulierte im Namen der Schule und überreichte jedem Kind eine Rose zur Erinnerung an diesen besonderen Tag. M. H.-S. |
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DER KINDERKOCHCLUB KOCHT KARTOFFELN KARTOFFELSUPPE KARTOFFELPUFFER
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Am Ende der Sommerferien trafen wir uns wieder im Hotel-an-der-Linde . Dieses Mal beschäftigten wir uns mit Kartoffeln. Wo die Kartoffel herkommt, dass es verschiedene Kartoffelsorten, auch bunte Kartoffeln gibt, wie aus einer Kartoffel viele Kartoffeln werden, wissen wir schon lange. Wir haben an diesem Tag Kartoffelsuppe und Kartoffelpuffer mit Apfelbrei gekocht. Zuerst haben wir die Kartoffeln gewaschen, danach mussten wir das Gemüse und die Kartoffeln für die Suppe klein schneiden. Inzwischen haben Kirn, Marcel und Philipp die Äpfel geschält und in kleine Stücke geschnitten. Daraus wurde der Apfelbrei gekocht. Für die Kartoffelpuffer haben wir die Kartoffeln auf einer Reibe zu Brei gerieben. Dann hat Herr Kiefer noch Milch, Mehl, Zwiebeln und Eier untergerührt. Herr Kiefer hat mit einem großen Löffel den Teig für die Kartoffelpuffer in eine Pfanne gegeben. In der Pfanne konnten immer 3 Stück gleichzeitig gebraten werden. Danach kamen die Kartoffelpuffer auf eine Platte. Inzwischen haben Marcel und Herr Rick die Kartoffelsuppe abgeschmeckt. Als alles fertig war, haben wir gemeinsam gegessen. Schade, dass es unser letzter gemeinsamer Termin war. |
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KINDERKOCHCLUB
Unser Kinderkochclub war auf der Slow Food - Messe in Stuttgart Slow Food hat zum ersten Mal in Deutschland eine Messe für regionale Produkte organisiert. In der Zeit vom 17. bis 19.06.2007 konnten sich alle Besucher über regionale Produkte informieren -diese kosten und auch kaufen. Unsere Schule war im Sonderbereich "Gute und gesunde Ernährung in Kindergärten und Schulen" mit unserem Kinderkochclub vertreten. Slow Food Deutschland hatte uns eingeladen Ferienprojekte vorzustellen und uns eine entsprechende Standfläche kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Vorbereitungen im Kinderkochclub starteten bereits in den Pfingstferien als wir mit Herrn Kiefer im Hotel-an-der-Linde Erdbeermarmelade kochten und einen Teil davon auch mit Pfannkuchen verspeisten. Dies war nämlich die Generalprobe für Stuttgart. In Stuttgart haben wir dann nicht nur unsere Schule vorgestellt, sondern auch mit Herrn Kiefer zusammen Pfannkuchen gebacken, mit unserer selbstgemachten Marmelade gefüllt, in Stücke geschnitten und den Besuchern als „Versucherle" angeboten. Die Kinder waren sehr mutig, blieben nicht nur am Stand, gingen mit ihren Tellern und den Pfannkuchen in den Messehallen herum und boten allen Besuchern unsere selbstgemachten „Versucherle" an. Es sah sehr professionell aus, wenn die Kinder mit ihren Schürzen, den Namensschildern und ihren bunten Tellern unterwegs waren. Viele Besucher waren so begeistert, dass sie an unseren Stand kamen, um „Nachschlag" zu holen. Für die Kinder war es ein großartiges Erlebnis. Manche trauten sich auch wichtige Personen anzusprechen, wie zum Beispiel die italienische Delegation oder den Reporter vom Fernsehen. Stuttgart wird wohl für alle Teilnehmer eine bleibende Erinnerung sein.
Weitere Bilder zur SLOWFOODMESSE in Stuttgart!
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Slowfood - Kinderkochclub - ein Ferienprojekt an der Gebrüder-Grimm-SchuleIn den Winterferien startete unser Kinderkochclub. Aus der Zusammenarbeit mit Slowfood Deutschland-Convivium Heilbronn ist die Idee zu einem Kinderkochclub an unserer Schule entstanden. Slowfood ist eine weltweite Gegenbewegung zu „fastfood“ und handelt nach dem Grundsatz: gut - sauber - fair. Gut - steht für eine gute Qualität, sauber - für eine saubere, die Umwelt nicht belastende Herstellung von Lebensmitteln und fair - für den fairen Preis, den der Hersteller bekommen muss. Mit der Gründung von Kinderkochclubs möchte Slowfood die Kinder bereits im Schulalter an eine genussvolle und gesunde Ernährung heranführen, die Spaß macht, die Zusammenhänge zwischen den regionalen Produzenten (Landwirten) und dem eigenen Essen verdeutlicht und die Freude am eigenen Kochen vermittelt. Diesem Ziel haben sich namhafte Köche und Produzenten verschrieben. So wird unser Kinderkochclub ehrenamtlich durch Herrn Kiefer, Küchenmeister im Hotel-an-der-Linde (Slowfood-Förderer) betreut. Die Verbindung zu den landwirtschaftlichen Produzenten haben wir durch Herrn Kress (Regionalmanager, überregional bekannt durch seine bunten Kartoffeln, Slowfood-Förderer und Mitglied im Vorstand von Slowfood Deutschland). Der Kinderkochclub an unserer Schule ist ein Angebot für Kinder ab Klasse 3 und findet immer an einem Termin in den Ferien statt. Die Kochaktivitäten stehen immer unter einem Thema. So bereiteten wir bei unserem ersten Termin in den Winterferien (22.2.07) Maultaschen und Kartoffelsalat zu. Der 2. Termin stand ganz österlich unter dem Thema: Huhn und Ei. Vor Ostern besuchten wir den Haaghof in Hardthausen und lernten die artgerechte Haltung von Hühnern kennen. Beim 2. Termin, nach Ostern, kochten wir "verlorene Eier mit Senfsoße". Weitere Termine sind in den Pfingstferien und den Sommerferien. Leider sind durch die starke Nachfrage in den 4. Klassen alle Teilnehmerplätze (bis auf wenige Plätze in den Sommerferien) belegt. Wir werden aber immer wieder über unsere Aktivitäten berichten.....
WEITERE BILDER: Verlorene Eier PRESSE: Bericht der Heilbronner Stimme |
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VIDEOS des GGS - KINDERKOCHCLUBS VIDEO: Besuch auf dem Haaghof - 2007 VIDEO: Maultaschen - selbst gemacht! - 2007 VIDEO: Kochen mit Küchenmeister Kiefer - 2007 VIDEO: Erdbeermarmelade mit Pfannkuchen - 2007 VIDEO: Slowfoodmesse 2007 in Stuttgart - 2007 VIDEO: Brot backen in Weinsberg - 2007 VIDEO: Besuch eines Demeter-Bauernhofs - 2007 VIDEO: Spinat - Spinat - Spinat - 2008 VIDEO: Linsen mit Spätzle (Knöpfle) - 2008 VIDEO: Spaghetti mit Tomatensauce - 2008 VIDEO: Bio-Apfelernte - 2008 VIDEO: Kartoffelküchle mit Apfelbrei - 2008 VIDEO: Karottensuppe und Apfelküchle - 2009 VIDEO: "Die Hüter des Waldes" - 2009 VIDEO: Kürbissuppe mit Pfannkuchen - 2009 VIDEO: Steckrübensuppe mit Karotten - 2010 |
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Ferienprojekt „Kochen“ MAULTASCHEN - selbst gemacht! |
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Mit unserem Ferienprojekt „Kochen“ knüpfen wir an die Menuk- Kompetenzfelder
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| Am 22.02.07 bin ich um 13. 00 Uhr zu Leon gefahren. Wir sind dann so um 13. 40 Uhr losgefahren. Als wir in Neckarsulm bei dem Hotel Linde ankamen, waren schon Frau Stiel und Frau Duscher da. Dann kamen Jan, Marcel, Tobias, Michelle, Pascal, Kim, Philipp, Markus und Sebastian. Wir sind mit Herrn Kiefer in die Küche gegangen, dort war auch Herr Rick.
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| Herr Kiefer hat Blattspinatblätter in einen Dampfofen gelegt und bei 100°C einige Minuten gegart. Frau Stiel hat uns in Dreiergruppen und eine Zweiergruppe aufgeteilt. Wir haben Eier, Mehl und Zucker in die Teigmaschine getan. Danach schnitten wir Zwiebel in Zwiebelwürfel. Petersilie und Schnittlauch haben wir auch geschnitten. Wir haben in die Maultaschenfüllung Rindfleisch, Hackfleisch, Speck, Petersilie, Schnittlauch, etwas von den Zwiebelwürfeln, Muskat und fünf Eier hineingetan. Herr Kiefer hat den Kartoffelsalat fertig gemacht.
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Er hat die Maultaschenfüllung in eine Spritztüte gestopft. Die
Nudelplatten bestrich er mit Eigelb und rollte sie zusammen. Danach
schnitt er sie in kleine Stücke. Wir haben die Maultaschenstücke
abwechselnd ins heiße Wasser getan. Ein anderes Kind hat die
Maultaschen abgeschreckt. Danach haben wir alle gemeinsam gegessen.
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BERICHT DER HEILBRONNER STIMME VOM 12.04.2007
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